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Birkenblättertee

Zu übersehen sind Birken wirklich nicht. Ihre markanten weißen Stämme leuchten auch aus der Entfernung und bilden einen interessanten Kontrast zu den sattgrünen Blättern. Birken sehen jedoch nicht nur gut aus, sie dienen den Menschen schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze. Das Wasser, was Birken jeden Frühling in ihren Stämmen sammeln, hat viele positive Eigenschaften, ebenso wie die Blätter, aus denen ein gesunder Tee gekocht wird. In Deutschland sind vor allem die Hängebirke und die Moorbirke vertreten. Während die Hängebirke in trockenen Mischwäldern zu finden ist, steht die Moorbirke, wie der Name es schon verrät, bevorzugt in Mooren oder anderen Feuchtgebieten. Einen Birkenblättertee kann man aus den Blättern beider Arten kochen und dieser Tee ist immer gesund.

Wie unterscheiden sich die beiden Birkenarten?


Birken gehören zur großen Familie der Birkengewächse, botanisch Betulaceae. Als Heilpflanze kommen sowohl die Hängebirke (Betula pendula) als auch die Moorbirke (Betula pubescens) infrage. Die Hängebirke ist in Mitteleuropa und auch in Deutschland in der Mehrzahl. Sie ist ein sogenannter Pionierbaum, der mit kargen, nährstoffarmen Böden gut zurechtkommt, ebenso wie mit niedrigen Temperaturen. 30 Meter hoch kann eine Hängebirke sein und zu erkennen ist sie an den weit überhängenden Zweigen mit den leicht zugespitzten Blättern, die die geometrische Form einer Raute haben. Ihre weiblichen und männlichen Blütenstände trägt diese Birke jedes Jahr zwischen April und Mai. Charakteristisch ist die weiße Rinde, die sich horizontal wie hauchdünnes Papier ablösen lässt.

Die Moorbirke hingegen liebt Standorte, an denen es nass oder zumindest doch feucht ist. Ihre Blätter sind deutlich kleiner, sie wächst nicht ganz so hoch, sie kann mitunter strauchig sein und hat keine überhängenden Zweige. Die Rinde ist nicht strahlend, sondern eher schmutzig weiß, aber die Rinde lässt sich ebenfalls ohne Mühe vom Stamm abziehen. Wächst die Moorbirke in höheren Lagen, wirkt sie oft wie ein Strauch und ist auf den ersten Blick nicht als Baum zu erkennen.

Ein Baum mit Geschichte

Birkenblättertee

Der Tee, den schon die Kelten kannten @ depositphotos.com / logoboom


Wenn die Blätter der Birken hellgrün leuchten, ist der Frühling wieder im Land. Kaum ein anderer Baum steht so für den Frühling wie die Birke, ein Baum, den die Kelten als Lebensbaum betrachteten. Ob die Kelten Birkenblättertee tranken, ist nicht überliefert, vermutlich waren sie aber große Fans des Tees. Die Birke galt als Symbol der Fruchtbarkeit und des neuen Lebens, Birkenblättertee zu trinken, sollte daher für die Kelten eine Selbstverständlichkeit gewesen sein. Eine sehr starke Symbolkraft hatte die Birke auch in späteren Zeiten. Wenn im frühen Mittelalter ein junger Mann nicht den Mut hatte, seiner Auserwählten einen Heiratsantrag zu machen, legte er einfach einen Birkenzweig auf die Fensterbank ihres Schlafzimmerfensters.

Birken wurden als Heilpflanzen verehrt und ihre Zweige bei Prozessionen und Umzügen durch die Straßen getragen. Mit den Zweigen der Birken wurden die Felder und Gärten berührt, damit alles fruchtbar gedeihen konnte. Dieser Brauch, der sich „Quicken mit der Lebensrute“ nannte, schloss auch die Tiere im Stall und junge, frisch verheiratete Frauen nicht aus.

Die Birke als Heilpflanze

Birkenblättertee hat sich als Heilpflanze einen guten Namen gemacht und begleitet heute so manche medikamentöse Therapie. Ätherische Öle und Gerbstoffe sind in den Blättern der Birke zu finden, aber auch Saponine, Triterpene und vor allem viel Vitamin C. Ein weiterer wichtiger Wirkstoff, der in den Blättern der Bäume zu finden ist, heißt Quercetin. Kommt dieser Wirkstoff zusammen mit Kaffeesäure vor, was bei Birkenblättern der Fall ist, dann werden auch die kleinsten Eiweißstoffe blockiert. Dieser Vorgang führt wiederum dazu, dass sich das Enzym ACE bilden kann. Dieses Enzym ermöglicht erst, dass der Körper Wasser aufnehmen und lagern kann. Birkenblättertee ist also immer eine gute Wahl, um Wasserablagerungen im Körper zu verhindern.

Die Birke trägt nicht umsonst den Namen „Nierenbaum“, denn der Tee, der aus ihren Blättern gekocht wird, hilft vor allem den Nieren und bei den Krankheiten, die mit den Nieren zu tun haben. Die sekundären Pflanzenstoffe im Birkenblättertee sorgen dafür, dass der Körper bis zu 15 Prozent mehr Wasser ausscheiden kann. Damit unterstützt der Birkenblättertee aktiv den Entgiftungsprozess des Körpers, die Niere kann entschlacken und das kommt auch der Haut zugute. Wer eine Kur mit Birkenblättertee macht, um seinen Körper zu entgiften, muss im Gegenzug jedoch viel Wasser trinken, um die Flüssigkeit, die verloren geht, wieder aufzufüllen.

Birkenblättertee richtig zubereiten

Alle, die einen Birkenblättertee zubereiten möchten, sollten die Blätter für den gesunden Tee am besten im Frühling sammeln. Dann sind die Blätter noch frisch und enthalten alle wichtige Wirkstoffe. Die Blätter sammeln und anschließend gut trocknen lassen. Zum Trocknen die Blätter am besten auf einem großen Tablett verteilen und in einem dunklen, nicht zu kalten Raum lagern. Der Trockenvorgang selbst kann einige Wochen dauern. Perfekt für den Tee sind die Blätter, wenn sie sich zwischen den Händen zerreiben lassen. Die zerkleinerten Blätter sollten in einem möglichst luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Alle, die ihren Körper entgiften wollen oder eine beginnende Erkältung in Schach halten möchten, sollten eine große Kanne Birkenblättertee kochen und über den Tag verteilt trinken.

Dazu einen Esslöffel Birkenblätter in eine Kanne aus Porzellan, Keramik oder Glas geben und einen Liter kochendes Wasser dazugeben. Der Tee sollte nicht länger als maximal fünf Minuten ziehen und anschließend durch ein Sieb geschüttet werden. Ein kleiner Tipp: Das Wasser nicht unmittelbar nach dem Kochen auf die Birkenblätter gießen, sondern warten, bis es sich auf 80° Grad abgekühlt hat. Falls das Wasser zu heiß ist, werden nämlich die Wirkstoffe in den Birkenblättern zerstört.

Wer Birkenblätter Tee für eine Kur gegen Rheuma oder Gicht aufgießen möchte, sollte den Tee bis zu 15 Minuten ziehen lassen, um die entwässernde Wirkung der Blätter noch zu steigern. 15 Minuten sind indes die Grenze, denn sonst schmeckt der Tee unangenehm bitter. Täglich anderthalb Liter Birkenblättertee sind die richtige Dosis für eine harntreibende Kur.

Der Tee gegen Hautprobleme


Die Haut ist das große Organ des menschlichen Körpers und so etwas wie ein Seismograf, wenn es um die Gesundheit geht. Die Haut signalisiert, wenn irgendetwas nicht in Ordnung ist und man sieht ihr jeden Stress und jedes Unwohlsein an. Birkenblättertee ist ein hilfreiches Mittel, um die Probleme mit der Haut auf natürliche Art und Weise in den Griff zu bekommen. Der Tee aus den Blättern der Birke hilft ebenfalls bei Schuppenflechte und wenn die Haut zu trocken ist oder juckt. Auch Ekzeme lassen sich äußerlich wie innerlich mit Birkenblättertee behandeln und Kompressen aus Birkenblättertee sind behilflich, um Wunden schneller zu heilen. Für Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser und Akne ist der Birkenblättertee als Gesichtswasser eine gute Wahl.

Wer Probleme mit einer zu trocknen Kopfhaut hat, kann den Tee ergänzend als eine natürliche Spülung verwenden. Dazu einfach nach dem Haare waschen, die Haare mit Birkenblättertee spülen. Auf diese Weise juckt die Kopfhaut nicht mehr und die Haare bekommen einen gesunden Glanz.

Ein Begleiter in der Rheumatherapie

Rheuma ist eine Krankheit, bei der die Betroffenen mit quälenden Schmerzen leben müssen. Dank spezieller Therapien und Medikamente lassen sich die schlimmsten Beschwerden bei Rheumatikern jedoch erfolgreich behandeln. Viele Ärzte befürworten, dass auch Birkenblättertee ein Teil der Therapie wird, denn der Tee hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Rheuma. Auf den ersten Blick leuchtet es vielleicht nicht ein, wie Birkenblättertee bei einer rheumatischen Erkrankung helfen kann. Auf den zweiten Blick hingegen ist die blutreinigende Wirkung des Tees ein Effekt, der nicht von der Hand zu weisen ist. Bei rheumatischen Beschwerden sind die Entzündungswerte im Blut in der Regel sehr hoch. Die sogenannten Flavonoide, die im Birkenblättertee zahlreich enthalten sind, haben grundsätzlich eine entzündungshemmende Wirkung, was die Blutwerte bei rheumatischen Beschwerden deutlich verbessert.

Um das Blut erfolgreich zu filtern und die Entzündung zu bremsen, ist der Tee aus den jungen Blättern der Birke eine sehr gute Wahl. Die Keime oder Bakterien, die die Entzündung hervorrufen, werden durch den Tee aus dem Körper geschwemmt. In der Folge klingen die Schmerzen ab, es tritt eine Linderung ein und die Patienten fühlen sich besser. Stoppen kann der Tee die entzündlichen Prozesse, die das Rheuma hervorruft, leider nicht, jedoch kann der Tee wenigstens für eine gewisse Zeit die quälenden Schmerzen nehmen und die Bewegungsfähigkeit erhöhen.

Eine Wohltat für die Harnwege und die Nieren

Wie bereits erwähnt, trägt die Birke auch den Beinamen „Nierenbaum“ und das hat gute Gründe. Nierensteine sind eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, deren Vorstufe der sogenannte Nierengries ist. Wenn sich Nierengries bildet, raten Fachärzte für Nierenleiden ihren Patienten, so viel wie eben möglich zu trinken, um den Nierengries auszuschwemmen. In früheren Zeiten galt helles Bier als das beste Mittel, um den Gries wieder loszuwerden, heute sind andere Mittel erfolgreich, wie beispielsweise der Birkenblättertee. Der Tee ist wassertreibend und spült den Gries über die Harnwege ins Freie, noch bevor sich schmerzende Nierensteine bilden, die sich nicht so einfach wieder ausschwemmen lassen.

Der Tee aus den Birkenblättern wirkt sich auch auf die Harnwege positiv aus. Giftstoffe, die sich in der Blutbahn ansammeln, nimmt der Birkenblättertee auf und transportiert sie durch die Harnwege aus dem Körper heraus. Wer immer mal wieder mit einer Infektion der Harnwege zu tun hat, sollte zur Vorbeugung regelmäßig eine Tasse Tee aus Birkenblättern trinken. Das Gleiche gilt für diejenigen, die unter einer Reizblase leiden und besonders häufig auf die Toilette müssen. Um schmerzhaften Harnsteinen erfolgreich vorzubeugen, ist Birkenblättertee die richtige Wahl, außerdem hat sich der Birkenblättertee auch als unterstützende Therapie gegen die Gicht bestens bewährt.

Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

Der Birkenblättertee ist allerdings nicht für jeden geeignet. Wer unter einer Birkenpollenallergie leidet, sollte den Tee nicht trinken, da er in der Lage ist, eine heftige allergische Reaktion auszulösen. Menschen, die unter Entzündungen der Harnwege oder der Prostata leiden, die von Fieber begleitet werden, sind ebenfalls besser beraten, den gesunden Tee aus Birkenblättern nicht zu trinken. Wer unter Wassereinlagerungen in den Beinen leidet, die auf eine Nierenschwäche oder eine Herzinsuffizienz zurückzuführen sind, sollten mit einem Arzt sprechen, bevor sie Birkenblättertee trinken.

Wenn es um Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter geht, ist ebenso Vorsicht geboten. In diesen Bereichen gibt es noch keine aussagekräftigen wissenschaftlichen Studien, ob der Tee schaden kann. Bei Kindern gilt, sie sollten den Tee erst ab dem zwölften Lebensjahr trinken. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob der Tee aus den Blättern der Birke wirklich die richtige Wahl ist, sollte vor dem Genuss des Tees mit einem Arzt sprechen und sich beraten lassen. In der Regel ist der Tee sehr gut verträglich, aber zu viel davon kann für leichte Bauchschmerzen sorgen.

Als Badezusatz eine echte Wohltat


Dass der Tee aus Birkenblättern ein gutes Mittel für die gestresste und geplagte Haut ist, ist schon lange bekannt. Wer seiner Haut etwas besonders Gutes tun möchte, sollte ein Vollbad in Birkenblättertee nehmen und der Haut eine Entspannung gönnen. Dazu 250 bis 500 Gramm getrocknete Birkenblätter mit zwei Litern kochendem Wasser übergießen. Diese Mischung zehn Minuten ziehen lassen und anschließend zum warmen, aber nicht zu heißen Badewasser geben. Nun in die Wanne steigen und für maximal 20 Minuten die heilenden Kräfte der Birkenblätter genießen.

Ein solches Vollbad mit Birkenblättertee wird aktivierend und entschlackend, es strafft die Haut auf natürliche Weise und unterstützt den Körper bei Rheuma oder Gicht. Selbst Hautunreinheiten wie Akne, Ekzeme oder Schuppenflechte lassen sich durch ein wohltuendes Bad mit Birkenblättertee deutlich lindern. Sollte sich eine Erkältung anmelden, ist ein Bad mit den Blättern der Birke immer eine gute Entscheidung. Hier darf das Wasser allerdings ruhig ein wenig wärmer sein, um die drohende Erkältung ausschwitzen zu können.

Fazit zum Birkenblättertee

Birken lassen sich durch ihren typischen weißen Stamm und die mächtigen herabhängenden Zweige sehr leicht von anderen Bäumen unterscheiden. Die schlanken Bäume, die relativ schnell in die Höhe wachsen, sind nicht nur hübsch anzusehen, die Blätter sind auch als Heilpflanze bekannt. Schon die Kelten kochten aus den Blättern der Birke einen Tee, der besonders für die Gesundheit der Harnwege, der Nieren, der Haut und der Haare ein gutes Mittel war. Lange gerieten die guten Eigenschaften der Birkenblätter in Vergessenheit, bevor sie in der heutigen Zeit wieder im Mittelpunkt stehen. Birkenblättertee sorgt unter anderem für glänzendes, kräftiges Haar und eine gesunde Kopfhaut. Ein Dampfbad mit dem Blättern der Birke reinigt die Haut und lässt unschöne Pickel oder Mitesser verschwinden. Zudem regt Birkenblättertee den Stoffwechsel auf eine sanfte Art an und schwemmt überflüssige Giftstoffe und Schlacke so wie überflüssiges Wasser aus dem Körper.

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