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Warum Birkenblätter so gesund für die Nieren sind

Warum Birkenblätter so gesund für die Nieren sindBirkenblätter haben in der Geschichte der Heilpflanzen eine sehr lange Tradition. Sie gelten als das perfekte, natürliche Mittel, um den Körper von Giftstoffe zu reinigen. Birkenblätter sind gesund für die Nieren, denn sie helfen bei einer sogenannten Durchspülungstherapie, Nierengrieß und andere Schadstoffe aus dem Körper zu spülen. Auch bei bakteriellen oder entzündlichen Beschwerden der Harnwege ist ein Tee aus den Blättern der Birke eine gute Wahl. Wer im Frühling seinen Körper entschlacken und entgiften will, hat mit Birkenblättern das passende Mittel gefunden.

So wichtig sind die Nieren

Die Nieren sind so etwas wie die Kläranlage des menschlichen Körpers. Die beiden bohnenförmigen Nieren reinigen den Organismus von allen giftigen Stoffen, indem sie wie ein Filter für das Blut funktionieren. Aus den Schadstoffen bildet sich der Urin, der über die Harnwege nach außen gelangt. Die Nieren haben aber noch weitere Aufgaben. Sie regulieren unter anderem den Blutdruck, sie kontrollieren den Wasser- sowie den Salzhaushalt und sind ebenfalls für die Balance von Säuren und Basen im Körper zuständig. Birkenblätter sind gesund für die Nieren und daher ein wichtiges Naturheilmittel. Es gibt zahlreiche Erkrankungen der Nieren, wie beispielsweise Nierensteine, die äußerst schmerzhaft sind. Die Vorstufe der Nierensteine ist der Nierengrieß, den ein Tee aus Birkenblättern verhindern kann.

Was ist Nierengrieß?

Dass der Tee aus Birkenblättern gesund für die Nieren ist, zeigt sich vor allem beim Thema Nierengrieß und Nierensteine. Was genau ist eigentlich Nierengrieß und wie entsteht er? Bei Nierengrieß handelt es sich um kristallisierte, nicht lösliche Salze, die sich im Nierenbecken sammeln. In den meisten Fällen wird der feine Grieß mit dem Urin ausgeschieden. Wer jedoch zu wenig trinkt, riskiert, dass der Grieß verklumpt und sich große Nierensteine bilden. Birkenblätter sind in diesem Zusammenhang sehr gesund für die Nieren, denn der Tee spült den Grieß erfolgreich aus dem Körper. Bevor es zu schmerzhaften Nierensteinen kommt, die der Arzt eventuell sogar operativ entfernen muss, ist es die bessere Lösung, den Tee aus Birkenblättern zu trinken.

Wer ist besonders anfällig?

Nicht jeder ist anfällig, wenn es um Probleme mit den Nieren geht. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie schätzt, dass jeder zehnte Einwohner in Deutschland mindestens einmal in seinem Leben mit Nierengrieß, Harn- oder Nierensteinen zu tun hat. Männer sind dabei anfälliger und auch häufiger betroffen. Meist treten Grieß oder Steine zwischen dem 30. und dem 60. Lebensjahr auf. Der Grieß entsteht immer, wenn ganz bestimmte Substanzen in einer hohen Konzentration im Urin vorkommen. Dann bilden sich Kristalle, die, wenn sie sich ansammeln, als Nierensteine bezeichnet werden. Wichtig ist, dass der Nierengrieß frühzeitig ausgespült wird, damit er keine Gelegenheit hat, zu verklumpen. Bilden sich Steine, die in den Nieren verbleiben, machen sie keine Probleme.

Fazit

Was gesund für die Nieren ist, ist auch gesund für den ganzen Körper. Ist die Funktion der Nieren eingeschränkt, kann das dramatische Folgen haben. Birkenblätter Tee zu trinken, ist auf jeden Fall gesund für die Nieren, denn der Tee spült die Nieren zuverlässig durch. Zwei Tassen Birkenblättertee am Tag reichen in der Regel aus, damit die Nieren gesund bleiben und zuverlässig arbeiten können.

Bild: @ depositphotos.com / Milkos

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